Hypnosepsychotherapie · Praxis Mag. Roland König, Baden bei Wien

Endlich wieder durchschlafen – mit Hypnose zur Ruhe finden

Es ist drei Uhr. Sie liegen wach, die Gedanken drehen ihre Runden, und je mehr Sie sich bemühen einzuschlafen, desto wacher werden Sie. Am Morgen fühlen Sie sich, als hätten Sie gar nicht geschlafen. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt: Sie müssen das nicht allein ausfechten.

Warum das Einschlafen manchmal nicht gelingen will

Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Er kommt, wenn Körper und Gedanken loslassen dürfen. Genau das fällt vielen Menschen schwer, die tagsüber viel tragen: Der Körper bleibt in Bereitschaft, die Gedanken wiederholen den Tag oder planen schon den nächsten. Aus ein paar schlechten Nächten wird so ein Kreislauf aus Anspannung, Wachliegen und der Sorge vor der nächsten Nacht.

In der Hypnosepsychotherapie setzen wir an diesem Kreislauf an. Sie erleben in Trance, wie sich tiefe Ruhe anfühlt – oft zum ersten Mal seit Langem. Und Sie lernen, diese Ruhe selbst herbeizuholen, wenn Sie sie brauchen: abends im Bett.

Wie Hypnose beim Schlafen hilft

Die Gedanken ziehen lassen

In Trance üben Sie, Grübelschleifen zu beobachten, ohne in sie hineingezogen zu werden. Die Gedanken dürfen da sein – sie bestimmen nur nicht mehr, wann Sie schlafen.

Der Körper lernt Ruhe

Atem, Herzschlag und Muskelspannung folgen der Aufmerksamkeit. Mit einem inneren Ruhebild bringen Sie Ihren Körper verlässlich in den Zustand, in dem Schlaf möglich wird.

Selbsthypnose für zu Hause

Sie bekommen von mir eine Anleitung, die Sie abends selbst anwenden. Was wir in der Praxis einüben, steht Ihnen so jede Nacht zur Verfügung.

Was Sie erwarten können – und was nicht

Studien zu Hypnose bei Schlafproblemen zeigen, dass sich die Einschlafzeit verkürzen kann; in Untersuchungen wurden Verbesserungen bereits nach vier Sitzungen beschrieben. Die Forschung ist noch nicht abgeschlossen, und als Verfahren erster Wahl gilt die kognitive Verhaltenstherapie für Schlafstörungen. Deren Bausteine – zum Beispiel ein verlässlicher Schlafrhythmus – verbinde ich mit der hypnotherapeutischen Arbeit. Ein Teil der Wirkung entsteht zwischen den Sitzungen: durch Ihr Üben.

Ehrlich dazugesagt: Wenn Schnarchen mit Atemaussetzern, unruhige Beine oder starke Tagesmüdigkeit im Raum stehen, gehört zuerst eine ärztliche Abklärung dazu. Hypnose kann dann ergänzen, aber nicht ersetzen. Schlafmittel verändern Sie bitte nur in Absprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Fragen, die mir oft gestellt werden

Schlafe ich in der Hypnose ein?

In der Praxis nicht – Trance ist kein Schlaf, sondern eine ruhige, nach innen gerichtete Aufmerksamkeit. Sie hören mich die ganze Zeit. Zu Hause darf aus der Selbsthypnose dann gerne Schlaf werden.

Was, wenn ich nicht hypnotisierbar bin?

Für die therapeutische Arbeit reicht eine mittlere Trancefähigkeit, und die haben die meisten Menschen. Sollte Hypnose bei Ihnen wenig anspringen, arbeiten wir mit anderen Methoden weiter.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Das besprechen wir nach dem ersten Gespräch. Bei Schlafproblemen ohne tiefere Ursache genügen oft wenige Termine; wenn mehr dahintersteckt, nehmen wir uns mehr Zeit.

Lernen wir uns kennen

Ob Sie sich bei mir wohlfühlen, spüren Sie am besten selbst. Kommen Sie gerne in meine Praxis und machen Sie sich in Ruhe ein Bild – dafür schenke ich Ihnen die ersten 15 Minuten. Alle Sitzungen sind auch online möglich.

Termin zum Kennenlernen anfragen

Mehr dazu: Hypnosepsychotherapie in meiner Praxis · Kostenzuschuss